Pressespiegel und Hintergrundinformationen zur Causa Normannia

[Update vom 21.02.]

In der aktuellen Ausgabe des SPIEGEL ist ein zweiseitiger Artikel über die Normannia erschienen. “Die Heidelberger Burschenschaft Normannia gilt als rechte Skandaltruppe. Jetzt gibt ein Aussteiger Einblicke ins Innenleben der Verbindung”, titelt das Magazin. (Der Text befindet sich auf spiegel.de derzeit hinter einer Paywall, ist für alle Studierende der Uni Heidelberg aber via UB bzw. wiso kostenlos zugänglich.)

Der Bericht ist zwar ausgesprochen lesenswert, berichtet aber im Großen und Ganzen nur das, was man ohnehin schon wusste. Drei Details sind allerdings noch einmal gesondert hervorzuheben:

» Auch bei der Normannia gibt (oder gab) es die Möglichkeit, als sog. “Schülerfux” beizutreten. Und zwar offenbar selbst für 15-Jährige. Anders formuliert: zu jung, um Kippen zu kaufen, zu jung, um an einer Weinschorle zu nippen, zu jung, um nach 22 Uhr noch alleine im Kino zu sein – aber alt genug, um mit dauerbesoffenen Nazis abzuhängen, die sogar auf ihre eigenen Gäste losgehen.

» Mit Hitlergrüßen, Nazi-Rap und antisemitischen Parolen war es in der Villa Stückgarten nicht getan: sich lautstark Hitlerreden anzuhören, gehörte offenbar ebenfalls zum Alltag der honorigen Bundesbrüder. (Zu ihrer Ehrenrettung: In nüchternem Zustand war dies offensichtlich selbst für diese Nachwuchsnazis nicht zu ertragen.)

» In der Nacht zum 29. August wiederum war es nicht genug, ihr Opfer antisemitisch zu beleidigen, mit Gürteln zu schlagen und mit Münzen zu bewerfen: “Niemand sei ihm zu Hilfe gekommen. Zudem wurde er wohl von sechs seiner Peiniger ‘kontrahiert’, wie man sich unter Heidelberger Burschenschaftern erzählt. Die ‘Persönliche Contrahage’, kurz PC, ist eine verschärfte Form der Mensur. Wer kneift, gilt als feige. Sechsmal hätte das Opfer fechten müssen, um seine Ehre wiederherzustellen”, schreibt der SPIEGEL.

Was den Abschluss der Ermittlungen angeht, hatte allerdings auch das Magazin nichts Neues zu berichten. Der aktuelle Kenntnisstand bleibt demnach: Am 20.01. erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Heidelberg, dass die Untersuchungen “frühestens Mitte Februar” beendet sein würden, ehe am 25.01. verlautbart wurde, dass “frühestens Mitte März” mit einem Ergebnis zu rechnen sei.


[Update vom 29.12.]

Zum Jahresende ein Blick darauf, was sich in den vergangenen sechs Wochen in Sachen Normannia getan hat:

» Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen des “Verdachts der gemeinschaftlich begangenen gefährlichen Körperverletzung und Beleidigung” dauern offenkundig immer noch an. Der leitende Oberstaatsanwalt dazu: “Wir sind relativ weit und ich denke, dass die Ermittlungen bald abgeschlossen werden können, aber nicht unbedingt noch in diesem Jahr.”

Nach offiziellen Angaben wird gegen zehn Personen ermittelt, wobei es sich um Angehörige der Burschenschaften „Normannia“ (Heidelberg), „Germania“ (Köln), „Ghibellinia zu Prag“ (Saarbrücken) sowie des “Vereins Deutscher Studenten Asciburgia“ (Mainz) handeln soll. Über zumindest einen Beschuldigten liegen wohl auch staatsschutzrelevante Erkenntnisse vor: Er soll der „Identitären Bewegung“ angehören und nachweislich an diversen Aktionen und Demonstrationen dieser rechtsextremen Gruppierung teilgenommen haben.
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/normannia-burschenschaft-heidelberg-100.html
https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-heidelberg-das-ist-der-neue-chef-der-staatsanwaltschaft-_arid,590340.html
https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/8000/16_8771_D.pdf

» Mit erfreulich deutlichen Worten fordert der Antisemitismusbeauftragte des Landes Baden-Württemberg – statt des “historisch alten Tricks der Scheinauflösung und späteren Neuformation” – ein offizielles Verbot der Burschenschaft samt der Beschlagnahmung von Unterlagen und Beweisstücken, um ein umfassendes Bild ihrer rechtsextremen Aktivitäten zu gewinnen. Auch die Überwachung der Normannia durch den Verfassungsschutz wird von ihm ausdrücklich angemahnt.
https://www.youtube.com/watch?v=XRmRUaMfwdU
https://taz.de/Rechtsextreme-Burschenschaft/!5722727/

» Letzteres fordert u.a. auch die SPD – und hat noch eine andere Anregung in petto: die Villa Stückgarten einem anderen Zweck zuführen, der deutlich eher dem gesellschaftlichen Gemeinwohl dienlich wäre (und den erfreulichen Nebeneffekt hätte, die Rückkehr einer Aktivitas auf Dauer zu verhindern).
https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-heidelberg-muss-normannia-ihr-haus-abgeben-_arid,1709012.html
https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-normannia-affaere-falsche-mails-stiften-verwirrung-update-_arid,545892.html

» Was daraus geworden ist? Selbst in Sachen Verfassungsschutz scheint es mau auszusehen: “Nach dpa-Informationen haben die Verfassungsschützer zuletzt geplant, die Normannia stärker unter die Lupe zu nehmen. Da die aktive Gruppe der Burschenschaft nach dem Vorfall Ende August aufgelöst worden sei, sei sie nicht mehr richtig zu greifen, heißt es.”
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/blume-burschenschaften-verfassungsschutz-100.html

» Auch was das Thema Selbstauflösung angeht, scheinen sich unsere Befürchtungen zu bewahrheiten. Ende Oktober hat die Altherrenschaft sechs “Leitlinien für die Zukunft” formuliert. Demnach erstrebe die Normannia “eine sinnvolle Synthese aus traditionellen und burschenschaftlichen Werten und Anforderungen einer modernen bürgerlichen Leistungsgesellschaft” – aber natürlich ganz im Sinne von Demokratie, Rechtsstaat, Freiheit, Völkerverständigung und Toleranz. Auf gar keinen Fall in einem extremistischen Sinne, sondern vollumfänglich verfassungskonform und sich der Verbrechen des Nationalsozialismus selbstverständlich auch in höchstem Maße bewusst. Das erwartbare Blabla also. Auch ihre Aussage “Stattdessen beabsichtigt die Altherrenschaft, alles in die Wege zu leiten, um die Zimmer auch zukünftig der allgemeinen Studentenschaft einschließlich der an der Ruperto Carola immatrikulierten ausländischen Studenten als Wohnraum zur Verfügung zu stellen” klingt nach business as usual und als wäre der Einzug einer neuen Aktivitas eigentlich nur eine Frage der Zeit.

Zumal die Lage seit diesen Verlautbarungen sogar noch intransparenter geworden ist. Wer bei der Normannia gerade eigentlich das Sagen hat, scheint ebenso unklar zu sein wie die Frage, wer aus der Altherrenschaft ausgeschlossen wurde bzw. wer von selbst ausgetreten ist (und wer nicht). Passenderweise ist auch die Website in eine Art Wachkoma versetzt worden. Selbst von den Leitlinien, die doch den glorreichen Neuanfang einleiten sollten, ist dort nichts mehr zu sehen.
https://www.rnz.de/cms_media/module_img/1075/537603_1_org_normannia_20201024.jpg
https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-normannia-affaere-falsche-mails-stiften-verwirrung-update-_arid,545892.html
https://burschenschaft-normannia.de/

Mit anderen Worten: Die Normannia ist auf Tauchstation gegangen. Mal schauen, ob sie damit durchkommen und was das Jahr 2021 so bringen wird…


[Update vom 17.10.]

Studierende, die sich am Telefon mit “Heil Hitler” melden.
Rassistische Prahlereien und antisemitische Textzeilen.
Faschistische Grußformen und wehrmachtsähnliche Kleidung.
Eine Kellerbar: gebaut aus Sandsäcken, dekoriert mit Stahlhelmen, beschallt mit Nazimusik.
https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-heidelberg-die-normannia-hat-immer-alles-intern-geregelt-update-_arid,562119.html

Dazu: “Alte Herren”, die davon nichts gewusst haben wollen.
Die jahrelang Rechtsradikale ein- und ausgehen sahen, bierselig neben Hitlergrüßen posierten, Eskapaden nachweislich deckten – und glaubten, ihre Nachwuchsfaschisten mit Strafzahlungen zügeln zu können. Für jeden Hitlergruß: 50 Euro in die Burschenschaftskasse. Das wird ihnen eine Lehre sein!
https://www.kontextwochenzeitung.de/gesellschaft/495/honorige-altherren-und-junge-patrioten-7002.html

Zudem: Bekannte Gesichter aus Politik, Polizei, Wirtschaft und Justiz, die zu den “Alten Herren” der Normannia gehören. Ein Innenminister, der diesem Milieu mittelbar ebenfalls angehört, Zweifel an der neutralen Aufklärung der Vorfälle jedoch für unangebracht hält.
Obwohl die Ermittlungsbehörden sein Ministerium schon kurz nach der Tat einschalteten, die Öffentlichkeit aber auffällig lange uninformiert ließen. Obwohl sie erst auf externen Druck hin über den Vorfall informierten und zugleich zu relativieren versuchten, indem sie von einer Burschenschaftstradition fabulierten, die nachweislich erst nach der Tat erfunden wurde. Und obwohl der Verfassungsschutz es bislang nicht als notwendig erachtete, die Normannia unter Beobachtung zu stellen, und den Sicherheitsbehörden angeblich keine Erkenntnisse vorlägen, dass in der Vergangenheit weitere antisemitische oder rechtsextremistisch motivierte Vorkommnisse in deren Räumlichkeiten stattgefunden hätten. Wozu gemäß § 86a StGB übrigens auch Hitlergrüße gehören.
https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-normannia-heidelberg-ist-die-normannia-ein-prueffall-fuer-den-verfassungsschutz-update-_arid,545892.html
https://www.watson.de/deutschland/analyse/921979117-rechtsextreme-burschenschaften-antisemitischer-vorfall-in-heidelberger-verbindung

Und schließlich, als Krönung des Ganzen: Könnte sich selbst die Annahme, dass die Aktivitas aufgelöst und den rechten Umtrieben in der Villa Stückgarten ein Ende gesetzt wurde, als voreilig erwiesen haben…
https://kommunalinfo-mannheim.de/2020/10/06/ein-blick-in-den-braunen-sumpf-der-oberschicht-interview-mit-der-aihd-zur-burschenschaft-normannia/

Kleine Ergänzung: Auf Instagram wurde uns die Frage gestellt, was eigentlich mit den Studierenden passiert, die in den antisemitischen Vorfall von Ende August involviert waren, also ob sie an der Uni bleiben (dürfen). Unsere Antwort dürfte auch Nicht-Instagram-User interessieren, daher sei sie an dieser Stelle dokumentiert:

“Schwer zu sagen. Das Landeshochschulgesetz erlaubt es Universitäten, Studierende zu exmatrikulieren, die eine Freiheitsstrafe verbüßen. Vor einer rechtskräftigen Verurteilung gibt es jedoch keine Handhabe. Das macht es kompliziert, denn die Staatsanwaltschaft hat gegenüber der Rhein-Neckar-Zeitung zugegeben, dass Mitglieder der Normannia in strafrechtlich relevante Vorfälle verwickelt waren (u.a. einen Überfall auf ein linkes Mannheimer Kulturzentrum im Januar 2019 sowie einem offenkundig ebenfalls antisemitisch motivierten Angriff auf einen Studierenden im Mai 2019, was von Seiten der Ermittlungsbehörden übrigens niemals publik gemacht wurde, warum auch immer) – jedoch z.T. offen gelassen, wie die zugehörigen Verfahren ausgingen. Ob die rechtliche Grundlage also schon aufgrund früherer Fälle gegeben ist, ist unklar.

Was den aktuellen Vorfall angeht: Das Opfer hat unmittelbar nach dem Übergriff Anzeige erstattet. Offenbar wird gegen acht Personen ermittelt, von denen nicht alle in Heidelberg studieren, mindestens zwei aber wohl Mitglied der Normannia sein sollen. Mal schauen, wie lange sich das Verfahren hinzieht, wie die Urteile lauten werden und ob die breite Öffentlichkeit jemals davon erfahren wird…”


[Update vom 05.10.]

Die Nachrichtenlage, an einem ganz gewöhnlichen Montagmorgen, in diesem ach so toleranten Land:

» Ein jüdischer Student wird in Hamburg vor einer Synagoge attackiert. Von einem Mann in Militärkluft, mit einem Spaten in der Hand und einem Hakenkreuz-Zettel in der Tasche, und das alles genau ein Jahr nach dem Anschlag von Halle…
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Juedischer-Student-vor-Hamburger-Synagoge-schwer-verletzt,synagoge444.html

» Vor der Hochschule für jüdische Studien in Heidelberg taucht ein verdächtiges Päckchen auf. Spezialkräfte des LKA rücken an, die umliegenden Straßen werden gesperrt, bis sich der Inhalt erfreulicherweise als ungefährlich herausstellt…
https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-heidelberg-verdaechtiges-paket-vor-der-hochschule-fuer-juedische-studien-_arid,559362.html

» In der Causa Normannia geht es weiterhin nur schleppend voran. Einem großen Mannheimer Unternehmen bleibt nichts anderes übrig, als einen ihrer Geschäftsführer freizustellen, weil ein geleaktes Hitlergruß-Photo dann doch einen Tick zu erklärungsbedürftig war – all die Infos, die schon Wochen vorher über ihn publik geworden waren (und unzweifelhaft über seine Gesinnung Auskunft geben), aber offenbar nicht…
https://de.indymedia.org/node/104826
https://de.indymedia.org/node/106881
https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-hitlergruss-im-normannia-haus-geschaeftsfuehrer-der-mvv-regioplan-freigestellt-_arid,559422.html

In diesem Sinne einmal mehr unser Appell: sich der historischen Verantwortung stellen, antisemitisches Gedankengut bekämpfen, Zivilcourage zeigen! Und: endlich Konsequenzen ziehen!
https://www.stura.uni-heidelberg.de/2020/09/10/pressemitteilung-der-heidelberger-studierendenschaft-zu-aktuellen-antisemitischen-vorfaellen


[Originalpost vom 11.09.]

» Die jüngsten Vorfälle rund um die Burschenschaft Normannia haben auch bei der Verfassten Studierendenschaft der Universität Heidelberg Bestürzung ausgelöst. Wir verurteilen den antisemitischen Angriff auf einen Studierenden auf das Schärfste, schließen uns der Forderung nach einer lückenlosen Aufklärung des Falls an und fordern weitreichende Konsequenzen, die über etwaige strafrechtliche Konsequenzen für einzelne Beteiligte hinausgehen. Gerade wegen der beschämenden Vergangenheit der Heidelberger Studierendenschaft sehen wir uns in einer besonderen Verantwortung, dass weder nationalsozialistisches Gedankengut noch Antisemitismus jemals wieder einen Platz an unserer Universität – oder überhaupt in unserer Gesellschaft – finden.

Unsere gesamte Stellungnahme im Wortlaut:
[https://www.stura.uni-heidelberg.de/2020/09/10/pressemitteilung-der-heidelberger-studierendenschaft-zu-aktuellen-antisemitischen-vorfaellen]

» Zumindest was die Sache mit der besonderen Verantwortung angeht, scheinen das die Entscheidungsträger*innen an unserer Hochschule leider etwas anders zu sehen. Der Mannheimer Morgen jedenfalls berichtet wie folgt:
“Für die Universität Heidelberg besteht nach dem antisemitischen Vorfall indessen keinerlei Handlungsbedarf, wie eine Sprecherin dieser Redaktion auf Anfrage sagte. Es bestehen demnach keinerlei institutionellen Kontakte der Universität zu irgendeiner Studentenverbindung. Dies sei eine ‘Privatangelegenheit von Personen, die sich in irgendwelchen Netzwerken zusammengefunden haben’, sagte die Sprecherin der Universität Heidelberg, Marietta Fuhrmann-Koch.”
[https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-heidelberg-appell-zivilcourage-zeigen-_arid,1686511.html]

» Solltet ihr das entschieden anders sehen und sehr wohl “Handlungsbedarf” erkennen, bietet sich bereits heute Abend – in Blickweite zur Universitätsleitung – eine erste Gelegenheit dazu: nämlich in Form der Kundgebung “Entschlossen gegen Antisemitismus”, die um 17 Uhr auf dem Universitätsplatz startet und in der Stadtöffentlichkeit auf den Vorfall aufmerksam machen möchte.
[https://www.facebook.com/events/263584757960389]

» Zudem sei darauf hingewiesen, dass es zwar nicht völlig unwahr respektive irreführend ist, von “keinerlei institutionellen Kontakte der Universität zu irgendeiner Studentenverbindung” zu sprechen, dass es aber sehr wohl enge personelle Verflechtungen gibt. Um das herauszufinden, bedarf es auch gar nicht erst aufwendiger Recherchen: Einfach nur den Namen des Rektors sowie des Kanzlers in eine Suchmaschine einzugeben, genügt vollkommen. Derart erfährt man dann auch, dass sich manch einer “wieder ein innigeres Miteinander der Heidelberger Korporationen mit der Universität” wünscht und das Verbindungswesen in vielerlei Hinsicht als Vorbild für die Zukunft von Universität und Studierendenschaft erachtet.
[https://www.uni-heidelberg.de/md/unimut/um203.pdf]
[http://www.burschenschaftsgeschichte.de/pdf/gfbg-jahresgabe-2009.pdf]

» Ihr seid noch nicht völlig desillusioniert und frustriert, sondern an weiteren Informationen interessiert? Hier findet ihr hier ein paar ausgewählte Medienberichte über den Vorfall…
[https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-verbindung-normannia-heidelberg-innenminister-verspricht-nachdruck-bei-der-aufklaerung-_arid,545892.html]
[https://www.heidelberg24.de/heidelberg/heidelberg-normannia-burschenschaft-antisemitismus-juden-hass-guertel-geschlagen-misshandelt-studenten-verbindung-polizei-rabbi-90039380.html]
[https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/burschenschafter-greifen-in-mannheim-juden-an-100.html]
[https://www.juedische-allgemeine.de/politik/als-jude-geoutet-burschenschafter-schlagen-gast-mit-guerteln/]
[https://www.sol.de/news/update/News-Update,498616/Heidelberg-Nach-Vorfall-bei-Normannia-Saarbruecker-Burschenschaft-in-der-Kritik,498628]

»  … und hier Hintergrundinformationen zum Verbindungswesen im Allgemeinen, der Burschenschaft Normannia im Speziellen sowie der unrühmlichen Vergangenheit der Heidelberger Studierendenschaft:
[http://www.asta-hannover.de/wp-content/uploads/2012/08/Heidelberg-Du-Feine.pdf]
[https://asta-frankfurt.de/aktuelles/autoritaer-elitaer-reaktionaer]
[https://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/256889/burschenschaften]
[https://rdl.de/beitrag/normannia-eine-harte-eingeschworene-neonazitruppe]
[https://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/256889/burschenschaften]