Studierendenrat der Universität Heidelberg https://www.stura.uni-heidelberg.de Mon, 26 Oct 2020 17:57:47 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.5.1 Ökoblatt Oktober 2020_2 https://www.stura.uni-heidelberg.de/2020/10/22/oekoblatt-oktober-2020_2/ Thu, 22 Oct 2020 07:39:19 +0000 https://www.stura.uni-heidelberg.de/?p=24359 Was steht an? Sa. 24.10. 14:00-17:00 Permakultur in Wald und Wiese Wandelgarten Heidelberg Infos und Anmeldung unter: https://www.wandelgarten-heidelberg.org/events/permakultur-in-wald-und-wiese/ So. 25.10. 14:00 Führung über das Gelände des entstehenden selbstverwalteten Studierendenwohnheims  Collegium… weiterlesen →]]>

Was steht an?

Sa. 24.10. 14:00-17:00 Permakultur in Wald und Wiese
Wandelgarten Heidelberg

Infos und Anmeldung unter: https://www.wandelgarten-heidelberg.org/events/permakultur-in-wald-und-wiese/

So. 25.10. 14:00 Führung über das Gelände des entstehenden selbstverwalteten Studierendenwohnheims 
Collegium Academicum
Gelände des ehemaligen US-Hospital in Rohrbach
Collegium Academicum

Anmeldung und weiter Informationen über E-Mail via:  kontakt@collegiumacademicum.de

Do. 29.10. 19-20:30 Workshop Casino Global: Geld machen um jeden Preis?
Workshop zu nachhaltigen Geldanlagen
vhs Heidelberg
Oikocredit Förderkreis
So. 31.10. 14:00-17:00 Soziale Permakultur: Willkommen in der Nachbarschaft
Wandelgarten Heidelberg

Mehr sozialökologische Veranstaltungen in Heidelberg findest du auch unter: http://sofo-hd.de/


Bewegung und Politik – global wie lokal

Heidelberg

Wird es diesen Winter Heizpilze zur Unterstützung für die Gastronomie in Heidelberg geben? Nach ersten Beschlüssen sieht es danach aus, allerdings gibt es auch Gegenstimmen.
Endlich kommt sie- die neue Radstrecke zwischen Schlierbach und Neckargemünd! Anfang 2021 soll sie errichtet werden.
Ochsenkopfwiese endgültig gerettet! In einer knappen Abstimmung stimmte der Gemeinderat in eine Umgestaltung zur Grünfläche.

Deutschland

Eine Studie des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie im Auftrag von Fridays for Future zur deutschen Klimapolitik zeigt: Die Begrenzung der Erderwärmung bei 1,5 Grad kann mit den deutschen Klimazielen nicht erreicht werden.

Europa

Mehr als ein Drittel der jährlichen CO2-Emissionen in der EU stammt von Gebäuden.  Deswegen hat die EU-Kommission jetzt beschlossen, klimafreundliche Gebäudesanieren zu verdoppeln. Bis 2030 sollen Gebäude nach Plänen der Kommission viel schneller saniert werden.
Am 08.10. bestätigte das Europaparlament seine umstrittene Forderung nach 60 Prozent Einsparung bei CO2-Emissionen bis 2030. Das ist ein historischer Schritt für den Klimaschutz in Europa.

Perspektiven und Wissenswertes

Ein UN-Bericht zu Katastrophen zeigt: seit 2000 hat sich die Zahl der Katastrophen fast verdoppelt. Die meisten von ihnen sind klimabedingt.
Ein Bericht der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (Irena) zeigt Möglichkeiten, die Treibhausgasemissionen von Transport und Industrie an das 1,5°C-Ziel anzupassen. 
Auch weniger beachtete Treibhausgase wie Lachgas können mit ihren weltweit steigenden Emissionen das Pariser Klimaziel gefährden. Davor warnt eine jetzt erschienene internationale Studie, die den Ausstoß von Distickstoffoxid erstmals weltweit bewertete.

Clicktivism und Praktisches

Stoppt die Plastikflut! Werde Teil der weltweiten Bewegung und unterstütze die Forderung von Greenpeace an die CEOs von Nestlé, Unilever, Coca-Cola, PepsiCo., Colgate, Danone, Johnson & Johnson und Mars, nach Transparenz über die Menge produzierter Plastikverpackungen, und konkreten Plänen, diese zu reduzieren.

Der überwiegende Teil der europäischen Agrarsubventionen fließt in industrielle Landwirtschaft, die unserer Gesundheit schadet. Diese Kampagne setzt sich für einen Stopp der Subventionen für industrielle Landwirtschaft und einen Wandel zu ökologischer Landwirtschaft ein.


Referat für Ökologie und Nachhaltigkeit • StuRa Uni Heidelberg • oekomail@stura.uni-heidelberg.de

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Gesucht: neue Mitglieder für die StuRa-Sitzungsleitung https://www.stura.uni-heidelberg.de/2020/10/21/gesucht-neue-mitglieder-fuer-die-stura-sitzungsleitung/ Wed, 21 Oct 2020 00:06:23 +0000 https://www.stura.uni-heidelberg.de/?p=24335 Gesucht: 2-6 Mitglieder für die Sitzungsleitung des StuRa Am 1. Oktober hat das Wintersemester begonnen – und damit auch die VIII. Legislaturperiode des StuRa. Pünktlich zum Vorlesungsstart wird die erste… weiterlesen →]]>

Gesucht: 2-6 Mitglieder für die Sitzungsleitung des StuRa

Am 1. Oktober hat das Wintersemester begonnen – und damit auch die VIII. Legislaturperiode des StuRa. Pünktlich zum Vorlesungsstart wird die erste Sitzung am Dienstag, den 3. November abgehalten. In dieser ersten Sitzung, die vom Wahlausschuss eingeladen und eröffnet wird, muss auch gleich eine neue Sitzungsleitung gewählt werden. Sollten sich keine Kandidat*innen finden, muss die Sitzung umgehend wieder beendet werden. Die Mitglieder würden dann erneut eingeladen werden, bis sich endlich eine Sitzungsleitung findet und das zentrale Legislativorgan der Studierendenschaft handlungsfähig wird.

Da es bereits zwei Kandidaturen gibt, dürfte dieses Schreckensszenario in diesem Semester zwar vermutlich nicht eintreten. Für eine handlungsfähige Sitzungsleitung werden trotzdem noch weitere Personen gesucht, die diese wichtige Aufgabe übernehmen möchten. Das Amt mit nur zwei Personen zu schultern, ist grundsätzlich zwar möglich – mit mehreren Leuten macht es für alle Beteiligten aber deutlich mehr Spaß!

UPDATE: aktuell (26.10.) gibt es nur noch eine Kandidatur.


Was macht die Sitzungsleitung?

Die Sitzungsleitung besteht aus zwei bis sechs Mitgliedern. In erster Linie nimmt sie Anträge entgegen und bereitet aufgrund dieser die StuRa-Sitzungen vor, die sie auch leitet und nachbereitet. Dazu zählen beispielsweise auch das Führen von Anwesenheitslisten und Protokollen sowie die Dokumentation und Weiterleitung von Beschlüssen.

In den Sitzungen gilt es – natürlich unter Achtung der Neutralität und im Rahmen der Geschäftsordnung –, die oft kontroversen Diskussionen zu moderieren und Anträge zur Abstimmung zu bringen. Der StuRa tagt in der Vorlesungszeit alle 14 Tage. Die Sitzungen dürfen maximal sechs Stunden dauern. Meist gehen sie aber nicht länger als 23 Uhr, erst recht in Zeiten von COVID-19, wo der Redebedarf (und damit auch die Sitzungsdauer) erfahrungsgemäß kürzer als gewohnt ausfällt.

Zwischen den Sitzungen ist die Sitzungsleitung Ansprechpartnerin für Fragen bezüglich des Studierendenrats und kommuniziert wichtige Angelegenheiten mit den Engagierten in den jeweiligen Referaten, Kommissionen, AKs etc. Zudem ist die Sitzungsleitung beratendes Mitglied in der RefKonf, dem Exekutivorgan der Verfassten Studierendenschaft.

Pro durchgeführter Sitzung erhält jedes Mitglied der Sitzungsleitung eine kleine Aufwandsentschädigung.


Wer kann für die Sitzungsleitung kandidieren?

Alle an der Universität Heidelberg eingeschriebenen Studierenden können für die Sitzungsleitung kandidieren. Dabei ist es möglich, aber keineswegs erforderlich, selbst Mitglied des Studierendenrats zu sein. Das Amt wird nach Möglichkeit geschlechterquotiert besetzt.

Als Mitglied der Sitzungsleitung solltest du selbstverständlich Spaß an der Moderation von Diskussionen haben und ein gewisses Maß an Kommunikationsfähigkeit mitbringen. Es ist nützlich, wenn du selbst bereits einige StuRa-Sitzungen besucht hast. Dies ist aber keine Voraussetzung.

Beachte bitte außerdem, dass die StuRa-Sitzungen in diesem Semester aller Voraussicht nach wieder digital abgehalten werden müssen. Du solltest also technisch in der Lage sein, an Videokonferenzen teilzunehmen. Dazu kannst du zur Not allerdings auch ins StuRa-Büro kommen.


Wie läuft die Wahl zur Sitzungsleitung ab?

Um für die Sitzungsleitung zu kandidieren, musst du bis Mittwoch, den 28. Oktober 2020 eine Kandidatur an den Wahlausschuss (wahlen@stura.uni-heidelberg.de) schicken. Deine Mail sollte dabei einen kurzen (!) Text mit Informationen zu dir und deiner Motivation für die Kandidatur sowie deinen vollen Namen enthalten. Außerdem musst du uns deine Matrikel- bzw. Verifikationsnummer schicken, damit wir deine Wählbarkeit prüfen können. Dein Kandidaturtext wird (nur) den Mitgliedern des Studierendenrates und interessierten Studierenden zugänglich gemacht.

Solltest du diese Frist verpassen, kannst du übrigens trotzdem noch kandidieren: Spätestens in der darauffolgenden Sitzung des StuRa kann deine Kandidatur dann behandelt werden.


Wenn du Fragen zum Amt bzw. zum Verfahren hast, kannst du dich an die Mitglieder der alten Sitzungsleitung (sitzungsleitung@stura.uni-heidelberg.de) oder an das Gremienreferat (gremien@stura.uni-heidelberg.de) wenden. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören! 🙂

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Update zu COVID-19 | № 31 | https://www.stura.uni-heidelberg.de/2020/10/19/update-zu-covid-19-%e2%84%96-31/ Mon, 19 Oct 2020 15:20:22 +0000 https://www.stura.uni-heidelberg.de/?p=24314 Es geht derzeit Schlag auf Schlag: Nur 72 Stunden, nachdem die jüngste Allgemeinverfügung der Stadt Heidelberg in Kraft getreten ist, hat sich die Lage schon wieder geändert. Als Reaktion auf… weiterlesen →]]>

Es geht derzeit Schlag auf Schlag: Nur 72 Stunden, nachdem die jüngste Allgemeinverfügung der Stadt Heidelberg in Kraft getreten ist, hat sich die Lage schon wieder geändert. Als Reaktion auf die weiterhin steigenden Infektionszahlen wurde von der Landesregierung Pandemiestufe III ausgerufen. Sie gilt ab dem heutigen Montag und geht mit weiteren Beschränkungen des Alltagslebens einher.

» Die Maskenpflicht wird abermals verschärft: Fortan muss im gesamten öffentlichen Raum eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden, falls der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. (Wobei die Landesregierung in diesem Punkt, zumindest vorläufig, auf das Prinzip Eigenverantwortung setzt: Auf weniger belebten Straßen ist es zulässig, einfach nur auszuweichen oder die Straßenseite zu wechseln, wenn Passant*innen entgegenkommen. Speziell in Fußgängerzonen sollte man aber stets eine Maske tragen, falls das – wie z.B. in der Heidelberger Hauptstraße – nicht ohnehin Pflicht ist.)

» Treffen sind nur noch in überschaubarer Größenordnung möglich: Sowohl Ansammlungen als auch private Zusammentreffen von Personen werden auf maximal zehn Personen oder zwei Hausstände beschränkt. Veranstaltungen sind künftig nur noch mit 100 Menschen erlaubt. Die Ausnahme stellen Veranstaltungen in Kunst- und Kultureinrichtungen sowie in Kinos dar: Hier können – ein entsprechendes Hygienekonzept vorausgesetzt – noch bis zu 500 Personen teilnehmen. Unverändert davon ausgenommen sind außerdem “Ansammlungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs oder der sozialen Fürsorge dienen”, wie es in der Corona-Verordnung heißt.
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/kretschmann-pandemiestufe-coronavirus-erklaerung-100.html

» Der Beschluss des Landesregierung hat natürlich auch für die Verfasste Studierendenschaft Folgen – und ganz speziell für die Hochschulgruppen, die unsere Räumlichkeiten in der Albert-Ueberle-Straße nutzen. Denn so sehr wir euer Engagement auch schätzen: Dass es sich bei euren Treffen um die erwähnten “Ansammlungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs oder der sozialen Fürsorge dienen” handelt, muss leider bezweifelt werden. In diesem Sinne gilt die Beschränkung auf bis zu zehn Personen selbstverständlich auch für die VS-Räumlichkeiten. Ob sogar noch zusätzliche Beschränkungen beschlossen werden müssen, wird in der morgigen Referatekonferenz entschieden.

» Denn: Der Leitsatz “Nicht alles, was geht, muss auch zum Äußersten ausgereizt werden”, den die Landesregierung nicht müde wird zu betonen, sollte von allen ernst genommen werden. Die Sieben-Tage-Inzidenz für Heidelberg beträgt am heutigen Montag 48,1. Steigt dieser Wert über 50, wird die Stadt zum Corona-Risikogebiet erklärt – und Sperrstunden, Alkoholverkaufsverbote und sogar nächtliche Ausgangssperren könnten folgen. Zumal die Landesregierung durchblicken ließ, dass in spätestens sieben bis zehn Tagen mit weiteren landesweiten Verschärfungen zu rechnen ist, falls die Infektionskurve nicht wieder abflacht…
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/wir-muessen-das-ruder-jetzt-herumreissen/
https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-heidelberg-steigende-corona-zahlen-heidelberg-prueft-sperrstunde-_arid,566555.html

» Für alle weiteren wichtigen Infos sei auf unsere bisherigen COVID-19-Updates sowie unsere FAQ verwiesen, die ihr unter [sturahd.de/corona] respektive [sturahd.de/faq_corona] findet.

Ohnehin ein Fan von Schlauchschals ist
Eure Studierendenvertretung

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Pressespiegel und Hintergrundinformationen zu aktuellen antisemitischen Vorfällen https://www.stura.uni-heidelberg.de/2020/10/17/pressespiegel-und-hintergrundinformationen-zu-aktuellen-antisemitischen-vorfaellen/ Sat, 17 Oct 2020 01:11:31 +0000 https://www.stura.uni-heidelberg.de/?p=23335 [Update vom 17.10.] Studierende, die sich am Telefon mit “Heil Hitler” melden. Rassistische Prahlereien und antisemitische Textzeilen. Faschistische Grußformen und wehrmachtsähnliche Kleidung. Eine Kellerbar: gebaut aus Sandsäcken, dekoriert mit Stahlhelmen,… weiterlesen →]]>

[Update vom 17.10.]

Studierende, die sich am Telefon mit “Heil Hitler” melden.
Rassistische Prahlereien und antisemitische Textzeilen.
Faschistische Grußformen und wehrmachtsähnliche Kleidung.
Eine Kellerbar: gebaut aus Sandsäcken, dekoriert mit Stahlhelmen, beschallt mit Nazimusik.
https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-heidelberg-die-normannia-hat-immer-alles-intern-geregelt-update-_arid,562119.html

Dazu: “Alte Herren”, die davon nichts gewusst haben wollen.
Die jahrelang Rechtsradikale ein- und ausgehen sahen, bierselig neben Hitlergrüßen posierten, Eskapaden nachweislich deckten – und glaubten, ihre Nachwuchsfaschisten mit Strafzahlungen zügeln zu können. Für jeden Hitlergruß: 50 Euro in die Burschenschaftskasse. Das wird ihnen eine Lehre sein!
https://www.kontextwochenzeitung.de/gesellschaft/495/honorige-altherren-und-junge-patrioten-7002.html

Zudem: Bekannte Gesichter aus Politik, Polizei, Wirtschaft und Justiz, die zu den “Alten Herren” der Normannia gehören. Ein Innenminister, der diesem Milieu mittelbar ebenfalls angehört, Zweifel an der neutralen Aufklärung der Vorfälle jedoch für unangebracht hält.
Obwohl die Ermittlungsbehörden sein Ministerium schon kurz nach der Tat einschalteten, die Öffentlichkeit aber auffällig lange uninformiert ließen. Obwohl sie erst auf externen Druck hin über den Vorfall informierten und zugleich zu relativieren versuchten, indem sie von einer Burschenschaftstradition fabulierten, die nachweislich erst nach der Tat erfunden wurde. Und obwohl der Verfassungsschutz es bislang nicht als notwendig erachtete, die Normannia unter Beobachtung zu stellen, und den Sicherheitsbehörden angeblich keine Erkenntnisse vorlägen, dass in der Vergangenheit weitere antisemitische oder rechtsextremistisch motivierte Vorkommnisse in deren Räumlichkeiten stattgefunden hätten. Wozu gemäß § 86a StGB übrigens auch Hitlergrüße gehören.
https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-normannia-heidelberg-ist-die-normannia-ein-prueffall-fuer-den-verfassungsschutz-update-_arid,545892.html
https://www.watson.de/deutschland/analyse/921979117-rechtsextreme-burschenschaften-antisemitischer-vorfall-in-heidelberger-verbindung

Und schließlich, als Krönung des Ganzen: Könnte sich selbst die Annahme, dass die Aktivitas aufgelöst und den rechten Umtrieben in der Villa Stückgarten ein Ende gesetzt wurde, als voreilig erwiesen haben…
https://kommunalinfo-mannheim.de/2020/10/06/ein-blick-in-den-braunen-sumpf-der-oberschicht-interview-mit-der-aihd-zur-burschenschaft-normannia/


Kleine Ergänzung: Auf Instagram wurde uns die Frage gestellt, was eigentlich mit den Studierenden passiert, die in den antisemitischen Vorfall von Ende August involviert waren, also ob sie an der Uni bleiben (dürfen). Unsere Antwort dürfte auch Nicht-Instagram-User interessieren, daher sei sie an dieser Stelle dokumentiert:

“Schwer zu sagen. Das Landeshochschulgesetz erlaubt es Universitäten, Studierende zu exmatrikulieren, die eine Freiheitsstrafe verbüßen. Vor einer rechtskräftigen Verurteilung gibt es jedoch keine Handhabe. Das macht es kompliziert, denn die Staatsanwaltschaft hat gegenüber der Rhein-Neckar-Zeitung zugegeben, dass Mitglieder der Normannia in strafrechtlich relevante Vorfälle verwickelt waren (u.a. einen Überfall auf ein linkes Mannheimer Kulturzentrum im Januar 2019 sowie einem offenkundig ebenfalls antisemitisch motivierten Angriff auf einen Studierenden im Mai 2019, was von Seiten der Ermittlungsbehörden übrigens niemals publik gemacht wurde, warum auch immer) – jedoch z.T. offen gelassen, wie die zugehörigen Verfahren ausgingen. Ob die rechtliche Grundlage also schon aufgrund früherer Fälle gegeben ist, ist unklar.

Was den aktuellen Vorfall angeht: Das Opfer hat unmittelbar nach dem Übergriff Anzeige erstattet. Offenbar wird gegen acht Personen ermittelt, von denen nicht alle in Heidelberg studieren, mindestens zwei aber wohl Mitglied der Normannia sein sollen. Mal schauen, wie lange sich das Verfahren hinzieht, wie die Urteile lauten werden und ob die breite Öffentlichkeit jemals davon erfahren wird…”


[Update vom 05.10.]

Die Nachrichtenlage, an einem ganz gewöhnlichen Montagmorgen, in diesem ach so toleranten Land:

» Ein jüdischer Student wird in Hamburg vor einer Synagoge attackiert. Von einem Mann in Militärkluft, mit einem Spaten in der Hand und einem Hakenkreuz-Zettel in der Tasche, und das alles genau ein Jahr nach dem Anschlag von Halle…
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Juedischer-Student-vor-Hamburger-Synagoge-schwer-verletzt,synagoge444.html

» Vor der Hochschule für jüdische Studien in Heidelberg taucht ein verdächtiges Päckchen auf. Spezialkräfte des LKA rücken an, die umliegenden Straßen werden gesperrt, bis sich der Inhalt erfreulicherweise als ungefährlich herausstellt…
https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-heidelberg-verdaechtiges-paket-vor-der-hochschule-fuer-juedische-studien-_arid,559362.html

» In der Causa Normannia geht es weiterhin nur schleppend voran. Einem großen Mannheimer Unternehmen bleibt nichts anderes übrig, als einen ihrer Geschäftsführer freizustellen, weil ein geleaktes Hitlergruß-Photo dann doch einen Tick zu erklärungsbedürftig war – all die Infos, die schon Wochen vorher über ihn publik geworden waren (und unzweifelhaft über seine Gesinnung Auskunft geben), aber offenbar nicht…
https://de.indymedia.org/node/104826
https://de.indymedia.org/node/106881
https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-hitlergruss-im-normannia-haus-geschaeftsfuehrer-der-mvv-regioplan-freigestellt-_arid,559422.html

In diesem Sinne einmal mehr unser Appell: sich der historischen Verantwortung stellen, antisemitisches Gedankengut bekämpfen, Zivilcourage zeigen! Und: endlich Konsequenzen ziehen!
https://www.stura.uni-heidelberg.de/2020/09/10/pressemitteilung-der-heidelberger-studierendenschaft-zu-aktuellen-antisemitischen-vorfaellen


[Originalpost vom 11.09.]

» Die jüngsten Vorfälle rund um die Burschenschaft Normannia haben auch bei der Verfassten Studierendenschaft der Universität Heidelberg Bestürzung ausgelöst. Wir verurteilen den antisemitischen Angriff auf einen Studierenden auf das Schärfste, schließen uns der Forderung nach einer lückenlosen Aufklärung des Falls an und fordern weitreichende Konsequenzen, die über etwaige strafrechtliche Konsequenzen für einzelne Beteiligte hinausgehen. Gerade wegen der beschämenden Vergangenheit der Heidelberger Studierendenschaft sehen wir uns in einer besonderen Verantwortung, dass weder nationalsozialistisches Gedankengut noch Antisemitismus jemals wieder einen Platz an unserer Universität – oder überhaupt in unserer Gesellschaft – finden.

Unsere gesamte Stellungnahme im Wortlaut:
[https://www.stura.uni-heidelberg.de/2020/09/10/pressemitteilung-der-heidelberger-studierendenschaft-zu-aktuellen-antisemitischen-vorfaellen]

» Zumindest was die Sache mit der besonderen Verantwortung angeht, scheinen das die Entscheidungsträger*innen an unserer Hochschule leider etwas anders zu sehen. Der Mannheimer Morgen jedenfalls berichtet wie folgt:
“Für die Universität Heidelberg besteht nach dem antisemitischen Vorfall indessen keinerlei Handlungsbedarf, wie eine Sprecherin dieser Redaktion auf Anfrage sagte. Es bestehen demnach keinerlei institutionellen Kontakte der Universität zu irgendeiner Studentenverbindung. Dies sei eine ‘Privatangelegenheit von Personen, die sich in irgendwelchen Netzwerken zusammengefunden haben’, sagte die Sprecherin der Universität Heidelberg, Marietta Fuhrmann-Koch.”
[https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-heidelberg-appell-zivilcourage-zeigen-_arid,1686511.html]

» Solltet ihr das entschieden anders sehen und sehr wohl “Handlungsbedarf” erkennen, bietet sich bereits heute Abend – in Blickweite zur Universitätsleitung – eine erste Gelegenheit dazu: nämlich in Form der Kundgebung “Entschlossen gegen Antisemitismus”, die um 17 Uhr auf dem Universitätsplatz startet und in der Stadtöffentlichkeit auf den Vorfall aufmerksam machen möchte.
[https://www.facebook.com/events/263584757960389]

» Zudem sei darauf hingewiesen, dass es zwar nicht völlig unwahr respektive irreführend ist, von “keinerlei institutionellen Kontakte der Universität zu irgendeiner Studentenverbindung” zu sprechen, dass es aber sehr wohl enge personelle Verflechtungen gibt. Um das herauszufinden, bedarf es auch gar nicht erst aufwendiger Recherchen: Einfach nur den Namen des Rektors sowie des Kanzlers in eine Suchmaschine einzugeben, genügt vollkommen. Derart erfährt man dann auch, dass sich manch einer “wieder ein innigeres Miteinander der Heidelberger Korporationen mit der Universität” wünscht und das Verbindungswesen in vielerlei Hinsicht als Vorbild für die Zukunft von Universität und Studierendenschaft erachtet.
[https://www.uni-heidelberg.de/md/unimut/um203.pdf]
[http://www.burschenschaftsgeschichte.de/pdf/gfbg-jahresgabe-2009.pdf]

» Ihr seid noch nicht völlig desillusioniert und frustriert, sondern an weiteren Informationen interessiert? Hier findet ihr hier ein paar ausgewählte Medienberichte über den Vorfall…
[https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-verbindung-normannia-heidelberg-innenminister-verspricht-nachdruck-bei-der-aufklaerung-_arid,545892.html]
[https://www.heidelberg24.de/heidelberg/heidelberg-normannia-burschenschaft-antisemitismus-juden-hass-guertel-geschlagen-misshandelt-studenten-verbindung-polizei-rabbi-90039380.html]
[https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/burschenschafter-greifen-in-mannheim-juden-an-100.html]
[https://www.juedische-allgemeine.de/politik/als-jude-geoutet-burschenschafter-schlagen-gast-mit-guerteln/]
[https://www.sol.de/news/update/News-Update,498616/Heidelberg-Nach-Vorfall-bei-Normannia-Saarbruecker-Burschenschaft-in-der-Kritik,498628]

»  … und hier Hintergrundinformationen zum Verbindungswesen im Allgemeinen, der Burschenschaft Normannia im Speziellen sowie der unrühmlichen Vergangenheit der Heidelberger Studierendenschaft:
[http://www.asta-hannover.de/wp-content/uploads/2012/08/Heidelberg-Du-Feine.pdf]
[https://asta-frankfurt.de/aktuelles/autoritaer-elitaer-reaktionaer]
[https://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/256889/burschenschaften]
[https://rdl.de/beitrag/normannia-eine-harte-eingeschworene-neonazitruppe]
[https://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/256889/burschenschaften]

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Update zu COVID-19 | № 30 | https://www.stura.uni-heidelberg.de/2020/10/16/update-zu-covid-19-%e2%84%96-30/ Fri, 16 Oct 2020 10:09:35 +0000 https://www.stura.uni-heidelberg.de/?p=24240 » In Heidelberg steigt die Zahl der Neuinfektionen weiter an. Die Stadt hat daher eine neue Allgemeinverfügung erlassen, die ab dem heutigen Freitag gilt. Von nun an erstreckt sich die… weiterlesen →]]>

» In Heidelberg steigt die Zahl der Neuinfektionen weiter an. Die Stadt hat daher eine neue Allgemeinverfügung erlassen, die ab dem heutigen Freitag gilt. Von nun an erstreckt sich die Maskenpflicht auch auf stark frequentierte Bereiche des öffentlichen Raums, also insbesondere auf den Bismarckplatz, den Bahnhofsvorplatz, einige Bereiche der Altstadt sowie auf Wochen- & Flohmärkte. Wer gegen das Maskengebot verstößt, muss ein Bußgeld von mindestens 70 Euro zahlen. Ausgenommen sind Personen, die innerhalb der Bereiche bestuhlter Außengastronomie sitzen oder ein Fahrzeug, Fahrrad oder ähnliches Fortbewegungsmittel fahren.

» Hinweis am Rande: Die sog. Face Shields – auch Gesichtsvisiere, Klarsichtmasken oder Gesichtsschilder genannt, also gebogene Plastikscheiben, die mit einem Bügel am Kopf befestigt sind – zählen in Baden-Württemberg NICHT als zulässige Mund-Nasen-Bedeckung. Selbiges gilt logischerweise auch für die abgespeckte Version davon, die sog. Kinnvisiere (ja, so etwas gibt es tatsächlich, und sie verkaufen sich erstaunlich gut).

» Ebenfalls Teil der städtischen Allgemeinverfügung: Privatveranstaltungen wie Hochzeiten, Junggesellenabschiede oder Geburtstage sind in privaten Räumen nur noch mit maximal 15 Teilnehmer*innen gestattet. In öffentlichen oder angemieteten Räumen gilt eine Beschränkung auf 25 Personen, wobei Kellner*innen o.Ä. nicht als Teilnehmer*innen zählen.
https://www.heidelberg.de/hd,Lde/HD/service/15_10_2020+corona-pandemie_maskenpflicht.html
https://www.heidelberg.de/site/1510/_Allgemeinverfuegung_.pdf

» Noch rigidere Regelungen gelten ab Samstag in Mannheim: Da die Stadt mit einer Sieben-Tage-Inzidenz in Höhe von 56,7 (HD: 39,4) mittlerweile offiziell den Status eines Corona-Risikogebiets erreicht hat, gilt fortan u.a. eine Sperrzeit ab 23 Uhr, ein Alkohol-Straßenverkaufsverbot an Wochenenden ab 22 Uhr, eine Maskenpflicht auf zahlreichen Straßen und Plätzen im Innenstadtbereich sowie eine Begrenzung von Feiern in privaten Räumen auf maximal zehn Personen, die aus höchstens zwei unterschiedlichen Haushalten stammen dürfen.
https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-risikogebiet-mannheim-diese-einschraenkungen-gelten-ab-samstag-_arid,1703325.html

» Gekippt wurde hingegen das sog. Beherbergungsverbot. Dies galt in Baden-Württemberg seit Mitte Juli für Gäste aus deutschen Regionen, in denen binnen einer Woche 50 neue Corona-Fälle pro 100 000 Einwohner registriert wurden. Konnten sie keinen negativen Corona-Test vorweisen, durften sie nicht in Hotels, Herbergen etc. übernachten – was der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg als unverhältnismäßigen Eingriff in das Grundrecht auf Freizügigkeit und somit als verfassungswidrig bewertete.
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ministerpraesident-kretschmann-informiert-landtag-100.html

» Und apropos gecancelt: Die Universität Heidelberg hat die diesjährige Studienauftaktmesse nun auch offiziell abgesagt. Zuvor hatte man noch darauf gehofft, die Veranstaltung am 2. November in einem kleineren Rahmen und mit einem umfangreichen Hygienekonzept durchführen zu können. Die aktuellen Entwicklungen haben diesen Plänen jedoch einen Strich durch die Rechnung gemacht – auch zu unserem Leidwesen, schließlich wären wir als Verfasste Studierendenschaft ebenfalls vor Ort gewesen (und vielleicht sogar mit dem Truck des Heidelberger Theaters aufgekreuzt…)
https://www.uni-heidelberg.de/de/newsroom/jahresfeier-2020-muss-entfallen

» Für alle weiteren wichtigen Infos sei auf unsere bisherigen COVID-19-Updates sowie unsere FAQ verwiesen, die ihr unter [sturahd.de/corona] respektive [sturahd.de/faq_corona] findet.

Trost im Spielplan des Theaters findet
Eure Studierendenvertretung

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Ökoblatt Oktober 2020 https://www.stura.uni-heidelberg.de/2020/10/11/oekoblatt-oktober-2020/ Sun, 11 Oct 2020 08:29:09 +0000 https://www.stura.uni-heidelberg.de/?p=24073 Was steht an? Sa. 10.10. 14:00-17:00 Worskhop Permakultur im Hausgarten Wandelgarten Heidelberg Infos und Anmeldung unter: https://www.wandelgarten-heidelberg.org/events/permakultur-im-hausgarten/ So. 11.10. 13:00-16:00 Praxisworkshop: Mulchen zur Gartenpflege Wandelgarten Heidelberg Infos und Anmeldung unter:… weiterlesen →]]>

Was steht an?

Sa. 10.10. 14:00-17:00 Worskhop Permakultur im Hausgarten
Wandelgarten Heidelberg

Infos und Anmeldung unter: https://www.wandelgarten-heidelberg.org/events/permakultur-im-hausgarten/

So. 11.10. 13:00-16:00 Praxisworkshop: Mulchen zur Gartenpflege
Wandelgarten Heidelberg

Infos und Anmeldung unter: https://www.wandelgarten-heidelberg.org/events/permakultur-praxis-mulchen/

Mi. 14.10. 16:00-19:00  Keep it in the Ground – Gärtnern ohne Umgraben
Wandelgarten Heidelberg

Infos und Anmeldung unter: https://www.wandelgarten-heidelberg.org/events/keep-it-in-the-ground-gaertnern-ohne-umgraben/

Sa. 17.10. 14:00-17:00 Einführung in die Permakultur
Wandelgarten Heidelberg

Infos und Anmeldung unter: https://www.wandelgarten-heidelberg.org/events/einfuehrung-in-die-permakultur/

Do. 22.10. 14:00-17:00 Praxisworkshop: Kompostierung auf die Schnelle
Wandelgarten Heidelberg

Infos und Anmeldung unter: https://www.wandelgarten-heidelberg.org/events/praxisworkshop-permakultur-kompostierung-schnell/

Sa. 24.10. 14:00-17:00 Permakultur in Wald und Wiese
Wandelgarten Heidelberg

Infos und Anmeldung unter: https://www.wandelgarten-heidelberg.org/events/permakultur-in-wald-und-wiese/

So. 25.10. 14:00 Führung über das Gelände des entstehenden selbstverwalteten Studierendenwohnheims 
Collegium Academicum
Gelände des ehemaligen US-Hospital in Rohrbach
Collegium Academicum

Anmeldung und weiter Informationen über E-Mail via:  kontakt@collegiumacademicum.de

Mehr sozialökologische Veranstaltungen in Heidelberg findest du auch unter: http://sofo-hd.de/


Bewegung und Politik – global wie lokal

Heidelberg

Am 01. Oktober trat der erste Klimabürgermeister Baden-Württembergs in Heidelberg sein Amt an. Raoul Schmidt-Lamontain ist nun zuständig für Umwelt, Abfallwirtschaft, Landschafts- und Forstamt, aber auch für den Verkehr. Im Gespräch mit der RNZ erklärt er, warum sein Amt so wichtig ist.
Trockenheit und Borkenkäfer machten den Heidelberger Wäldern diesen Sommer zu schaffen. An manchen Stellen war Abholzen die einzige Lösung.

Deutschland

In der deutschen Regierung wird über Abgaslabel für neue Autos diskutiert. Während das Bundeswirtschaftsministerium möglichst viele deutsche Verbrenner mit grünem Label zertifizieren will, will das Umweltressort das nur für Elektro oder Hybride.
#Danni bleibt: Der Dannenröder Wald in Hessen ist bedroht: Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und die hessische Landesregierung wollen die alten Bäume roden – für eine neue Autobahn. Schon ab Anfang Oktober sollen im „Danni“ die ersten Bäume fallen. Dagegen gab es am 03. und 04. Oktober Proteste. Weitere Infos: https://www.danni-bleibt.de/, https://waldstattasphalt.blackblogs.org/besetzung-warum/, https://www.bundjugend.de/kampagne/danni-bleibt-sonst-komm-ich/, https://taz.de/Rodungen-fuer-Autobahn-49/!5718248/
“Die Revolution fand nicht statt” – Interview mit Michael Müller, Bundesvorsitzender des Umweltverbands NaturFreunde Deutschlands, über den Kampf für Umweltschutz in Deutschland seit 1990.

Global

Neuer Bericht von Climate Action Tracker: Darin werden die COVID-19 Rettungspakete von fünf großen Emittenten – China, EU27, Indien, Südkorea und die USA hinsichtlich ihrer Auswirkung auf das Klima untersucht. Zudem wird das globale Temperatur-Update unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Auswirkungen von COVID-19 vorgestellt. Dazu werden die wichtigsten Erkenntnisse aus den aktualisierten Bewertungen für 13 der 36 Länder, die vom Climate Action Tracker bewertet wurden, dargestellt, einschließlich der Projektionen der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Emissionen im Jahr 2020.

 


Perspektiven und Wissenswertes

Der Stern hat ein neues Magazin in Zusammenarbeit mit Fridays for Future herausgebracht. Viele spannende Artikel zu verschiedenen Themen findet ihr unter https://www.stern.de/klimaprio1/.

 

Sabine Schlack, Lehrbeauftragte für Umwelt- und Planungsrecht an der Uni Münster, begründet in diesem Bericht, warum sich die Corona- und die Klimakrise nur gemeinsam lösen lassen.

 

Eine neue Studie zu Pestiziden zeigt, dass sich diese auch kilometerweit durch die Luft verbreiten. Die Bundesumweltministerin nennt die Ergebnisse besorgniserregend.

 

Die Sozialwissenschaftlerin Imeh Ituen ist eine Klima-Aktivistin* von Black Earth – BIPoC Environmental & ClimateJustice Collective in Berlin – in diesem Video erklärt sie, was der Kolonialismus mit der Klimakrise zu tun hat.
WOCAN (Women Organizing for Change in Agriculture and Natural Resource Management) hat einen Podcast mit 10 Lösungen für eine feministische klimaresistente Erholung des Planeten herausgebracht. Sehr hörenswert!

Clicktivism und Praktisches

Auch du kannst dem Dannenröder Wald helfen – mit deiner Unterschrift bei der Petition gegen die Abholzung

Bienen und Bauern retten – Die Europäische Bürgerinitiative fordert die EU-Kommission auf, eine Landwirtschaft zu unterstützen, welche die Bedürfnisse  von Bäuerinnen und Bauern und die der Natur in Einklang bringt. Unterstützen kannst du auch hier mit deiner Unterschrift!


Referat für Ökologie und Nachhaltigkeit • StuRa Uni Heidelberg • oekomail@stura.uni-heidelberg.de

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Mit besten studentischen Wünschen: Spatenstich für das “AudimaX” erfolgt https://www.stura.uni-heidelberg.de/2020/10/09/mit-besten-studentischen-wuenschen-spatenstich-fuer-das-audimax-erfolgt/ Fri, 09 Oct 2020 14:27:17 +0000 https://www.stura.uni-heidelberg.de/?p=24088 Gestern wurde im Neuenheimer Feld der Spatenstich für das neue Hörsaal- und Lernzentrum “AudimaX” gefeiert und von Rektor, Oberbürgermeister, Architekt, Wissenschaftsministerin, Finanzstaatssekretärin sowie Stiftungsgeschäftsführer mit salbungsvollen Worten bedacht. Hier entstehe… weiterlesen →]]>

Gestern wurde im Neuenheimer Feld der Spatenstich für das neue Hörsaal- und Lernzentrum “AudimaX” gefeiert und von Rektor, Oberbürgermeister, Architekt, Wissenschaftsministerin, Finanzstaatssekretärin sowie Stiftungsgeschäftsführer mit salbungsvollen Worten bedacht. Hier entstehe ein “Kommunikations-, Lehr- und Lernort der Zukunft”, eine “lebendige Mitte” und “vorbildliche Infrastruktur für unsere Studierenden”, ja mehr noch: ein “zentrale[r] interdisziplinäre[r] Begegnungsort im Neuenheimer Feld, an dem sich die Studierenden und Forschenden austauschen und inspirieren lassen können”. Also unzweifelhaft ein Ort, der in erster Linie für uns Studierende gedacht zu sein scheint.

So gesehen ist es schon etwas überraschend, dass die eigentlichen Beschenkten bei diesen Feierlichkeiten so gar keine Rolle spielten, und zwar weder im offiziellen Festprogramm noch in der anschließenden Berichterstattung. Man könnte sogar sagen: irritierend. Nanu? Hat man etwa ganz vergessen, dass an dieser Universität nicht nur Forscher*innen forschen und Lehrende lehren, sondern auch Studierende studieren? (Genauer gesagt: circa 30.000?)

Aber keine Sorge: In der hintersten Ecke waren dann doch auch die vier studentischen Mitglieder des Senatsausschusses für Lehre und Lernen (SAL) zugegen, wie ihre Photos (auf Facebook sowie Instagram) beweisen. Sogar mit offizieller Einladung. Und sorgten – improvisiert, ganz am Rande, und mehr oder weniger ungefragt – dafür, dass der Spatenstich auch von den besten Wünschen der Studierenden begleitet wurde…

https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_fotostrecke,-fotostrecke-baustart-fuer-den-audimax-im-neuenheimer-feld-_mediagalid,37408.html
https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-gross-groesser-audimax-spatenstich-fuer-das-groesste-hoersaalgebaeude-im-uni-campus-_arid,561525.html
https://www.uni-heidelberg.de/de/newsroom/klaus-tschira-stiftung-baut-audimax-fuer-die-universitaet

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Update zu COVID-19 | № 29 | https://www.stura.uni-heidelberg.de/2020/10/07/update-zu-covid-19-%e2%84%96-29/ Wed, 07 Oct 2020 12:51:12 +0000 https://www.stura.uni-heidelberg.de/?p=24019 Nach etwas längerer Zeit mal wieder ein Corona-Update – mit ernüchternden, aber auch freudigen Nachrichten… » Zum 30. September traten ein paar kleinere Änderungen bezüglich der baden-württembergischen Corona-Verordnung in Kraft.… weiterlesen →]]>

Nach etwas längerer Zeit mal wieder ein Corona-Update – mit ernüchternden, aber auch freudigen Nachrichten…

» Zum 30. September traten ein paar kleinere Änderungen bezüglich der baden-württembergischen Corona-Verordnung in Kraft. Die wohl relevantesten Neuerungen betreffen den Besuch von Gaststätten, Restaurants, Bars & Co.: Die Maskenpflicht gilt fortan auch, wenn man sich nicht am Platz befindet, also beispielsweise zum Tisch oder zur Toilette schreitet. Ebenfalls neu: Wer falsche Personalien angibt, muss künftig mit einem Bußgeld zwischen 50 und 250 Euro rechnen.
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/aktuelle-aenderungen-der-corona-verordnungen/
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/bussgeld-fuer-falschen-namen-im-restaurant-muss-man-ausweis-zeigen-100.htmll

» Aufgrund der steigenden Infektionszahlen hat die Landesregierung am Dienstag die Pandemiestufe II ausgerufen. Zusätzliche Restriktionen sind damit nicht verbunden, jedenfalls nicht für Erste. Die Maßnahmen beschränken sich vielmehr auf strengere Kontrollen, eindringliche Appelle an die Öffentlichkeit und das bedarfsabhängige Hochfahren von Corona-Ambulanzen und -Teststellen.
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/regierung-will-lockdown-verhindern-100.html

» Anders sieht die Lage für Mannheim aus: Da mit einem Wert von 36,7 ein kritischer Schwellenwert in Sachen Sieben-Tage-Inzidenz überschritten wurde (also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner*innen innerhalb von sieben Tagen), wurde u.a. für private Feiern die maximal zulässige Teilnehmer*innenzahl beschränkt. Ab einem Wert von 35 wird eine Vorwarnstufe ausgelöst, ab einem Wert von 50 folgen Beschränkungen für das öffentliche Leben. Im Stadtgebiet Heidelberg beträgt dieser Wert gegenwärtig 18,1, im Rhein-Neckar-Kreis 17,5. Tendenz jeweils steigend.
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/corona-zahlen-mannheim-100.html
https://www.rhein-neckar-kreis.de/,Lde/start/landratsamt/coronavirus+fallzahlen.html

» Eine. Milliarde. Euro. Schulden. Eine Zahl, die das gewöhnliche Vorstellungsvermögen übersteigt – und zugleich die zynische Krisenpolitik von BMBF & Co. auf den Punkt bringt. Denn: In Ermangelung von flächendeckenden, niedrigschwelligen Hilfen (oder gar einer BAföG-Ausweitung) mussten im Zeitraum von Mai bis September 30.800 Anträge auf einen KfW-Studienkredit in einer Gesamthöhe von 919,6 Millionen Euro gestellt werden – fast vier mal so viele Anträge wie im gleichen Zeitraum vor einem Jahr. Ein Lehrstück dafür, wie man aus einem unattraktiven Ladenhüter ein florierendes Geschäftsmodell macht…
https://www.rnd.de/wirtschaft/wahrend-der-corona-krise-studenten-nehmen-fast-eine-milliarde-euro-schulden-auf-YZHPNNTLLOI7CNZZL54VONVZEY.html

» Weitaus erbaulichere Nachrichten gibt es in Sachen Marstall zu vermelden: Seit Montag hat die zeughaus-Bar des Studierendenwerks mo-fr wieder von 11 bis 18 Uhr geöffnet! Was die eigentliche zeughaus-Mensa angeht, ist dagegen noch etwas Geduld gefragt: Erst zum 02. November werden auch ihre Öffnungszeiten ausgeweitet (und u.a. auch Marstallcafé, eat & meet und Triplex-Mensa wieder ihre Pforten öffnen). Zumindest am Salatbuffet kehrt aber bereits jetzt ein weiteres Stück Normalität zurück, insofern hier – mit Einmalhandschuhen – die Selbstbedienung ab sofort wieder möglich ist.
https://www.instagram.com/p/CF1liE8lvrC/
https://www.instagram.com/p/CF9azaoFQuJ/
https://www.stw.uni-heidelberg.de/de/oeffnungszeiten_neu

» Ähnlich erfreulich: Die “Aktive Pause” von Studentischem Gesundheitsmanagement (SGM) und Universitätsbibliothek kehrt aus ihrer corona-bedingten Zwangspause zurück!
http://ub.blog.uni-heidelberg.de/2020/09/30/aktive-pause-ab-5-oktober/

» Auch seitens der Verfassten Studierendenschaft gibt es Neuigkeiten. Das Finanzteam informiert darüber, welche Möglichkeiten sich all denjenigen Fachschaften bieten, die eingeplante Gelder aufgrund der Pandemie nicht ausgeben konnten (also z.B. für das Sommerfest). In diesem Memo finden sich auch gleich wertvolle Hinweise für alle Initiativen und Hochschulgruppen, die im Wintersemester Finanzanträge stellen möchten (insbesondere natürlich an den StuRa).
https://www.stura.uni-heidelberg.de/2020/09/30/letzte-finanzinfos-fuer-die-vorlesungsfreie-zeit/

» Was die Wiedereröffnung der VS-Räumlichkeiten angeht, trat zum 01.10. Phase II in Kraft. In der Albert-Ueberle-Straße können sich fortan wieder bis zu 20 Leute treffen. Zu beachten ist allerdings, dass die Referatekonferenz gestern ein Moratorium für Gruppentreffen beschlossen hat. Um die Durchsetzung der Pandemieauflagen sowie der Brandschutzbestimmungen zu gewährleisten, wurden u.a. alle bisherigen Raumführungen für Gruppen mit sofortiger Wirkung für ungültig erklärt. Eine Gruppe kann sich erst wieder in den Räumlichkeiten der Verfassten Studierendenschaft treffen, wenn mindestens zwei Mitglieder der Gruppe (neuerdings) an einer Raumführung teilgenommen haben und der*die aktuelle Schlüsselinhaber*in vorstellig geworden ist.
https://www.stura.uni-heidelberg.de/2020/08/29/fahrplan-zur-wiedereroeffnung-der-stura-raeume/
https://www.stura.uni-heidelberg.de/2020/10/06/moratorium-fuer-gruppentreffen-beschlossen/

» Für alle weiteren wichtigen Infos sei auf unsere bisherigen COVID-19-Updates sowie unsere FAQ verwiesen, die ihr unter [sturahd.de/corona] respektive [sturahd.de/faq_corona] findet.

Unverzagt auf bessere Zeiten wartet
Eure Studierendenvertretung

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Moratorium für Gruppentreffen beschlossen https://www.stura.uni-heidelberg.de/2020/10/06/moratorium-fuer-gruppentreffen-beschlossen/ Tue, 06 Oct 2020 21:55:35 +0000 https://www.stura.uni-heidelberg.de/?p=24011 Um die Betriebsfähigkeit des StuRa-Büros sicherzustellen – respektive die Durchsetzung der Pandemieauflagen sowie der Brandschutzbestimmungen zu gewährleisten –, hat die Referatekonferenz in ihrer 194. Sitzung folgende Maßnahmen beschlossen: (1) Moratorium… weiterlesen →]]>

Um die Betriebsfähigkeit des StuRa-Büros sicherzustellen – respektive die Durchsetzung der Pandemieauflagen sowie der Brandschutzbestimmungen zu gewährleisten –, hat die Referatekonferenz in ihrer 194. Sitzung folgende Maßnahmen beschlossen:

(1) Moratorium für Gruppentreffen
» Alle bisherigen Raumführungen für Gruppen werden mit sofortiger Wirkung ungültig.
» Alle Gruppentreffen werden vorübergehend untersagt.
» Eine Gruppe kann sich erst wieder in den Räumlichkeiten der Verfassten Studierendenschaft treffen, wenn mindestens zwei Mitglieder der Gruppe an einer Raumführung teilgenommen haben und der*die aktuelle Schlüsselinhaber*in vorstellig geworden ist.
» Bei der entsprechenden Raumführung werden die Teilnehmer*innen insbesondere über die von der RefKonf beschlossenen Auflagen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie sowie über den vorbeugenden Brandschutz informiert.
(» Anmerkung am Rande: Die meisten Raumführungen wären ohnehin in den nächsten Monaten abgelaufen, da sie bekanntlich jährlich wiederholt werden müssen.)

(2) Präzisierung der COVID-19-Einschränkungen für die Raumnutzung durch Gruppen
» Gruppen, Arbeitskreisen etc. ist es unter Auflagen erlaubt, sich im StuRa-Büro zu Arbeitstreffen zu versammeln. Hierbei gilt aufgrund der räumlichen Gegebenheiten eine durchgehende Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.
» Für Treffen, die über Arbeitstreffen hinaus gehen (also nicht nur Beisammensitzen, mündlichen Austausch, Präsentationen, Abstimmungen etc., sondern Aktivitäten wie Basteln, Kochen, Essen, Trinken etc. umfassen), ist vorher ein detailliertes Konzept einzureichen. Dieses Konzept ist vom zuständigen Mitarbeiter und den Sicherheitsbeauftragen zu prüfen und zu genehmigen.
» In diesem Konzept muss enthalten sein:
◦ Welche Aktivitäten genau geplant sind,
◦ wie die Sicherheitsabstände eingehalten werden sollen, falls Aktivitäten geplant sind, bei denen man keinen Mund-Nasen-Schutz tragen kann (also insbesondere Essen und Trinken),
◦ wie gegebenenfalls die Laufwege organisiert werden, so dass sich Menschen nicht mehr entgegenkommen,
◦ eine maximale Teilnehmer*innenzahl, die unterhalb der normalen Obergrenze für die beantragten Räumlichkeiten liegt und zu deren Einhaltung sich die Antragsteller*innen verpflichten.

(3) Vorübergehender Ausschluss von Gruppen von der Raumnutzung bei Verstößen gegen die Pandemieauflagen
» Sollten Verstöße gegen die geltenden Auflagen zur Nutzung des StuRa-Büros bekannt werden, wird den entsprechenden Gruppen die Raumnutzung zeitweise untersagt.
» Ein entsprechender Beschluss erfolgt in gemeinsamer Abstimmung seitens der Vorsitzenden, der Sicherheitsbeauftragten sowie des für die VS-Räumlichkeiten zuständigen Mitarbeiters.

Begründung und Erläuterung dieser Maßnahmen:

» In letzter Zeit wurden die Pandemieauflagen etliche Male nicht beachtet.
» Außerdem mussten, im Zuge der Vorbereitungen für eine gemeinsame Begehung mit der Heidelberger Feuerwehr, etliche Verstöße gegen die Brandschutzbestimmungen beseitigt werden, die – zumindest zum Teil – durch Gruppen verursacht wurden. Vor allem zugestellte Fluchtwege wären hier zu nennen.
» Die AG Räume hat seit längerem versucht, diese Missstände mit Gesprächen und Ermahnungen unter Kontrolle zu bringen, stieß dabei aber allmählich an ihre Grenzen. Die beschlossenen Maßnahmen dürften dabei helfen, ihren Ausführungen Nachdruck zu verleihen.
» Da Gruppen oftmals Unwissenheit respektive Nichtkenntnis der Regeln als Grund für ihre Verstöße angaben, wird auch in Sachen Kommunikation noch einmal nachgebessert: Vereinfachte Schilder werden an jeder Tür angebracht und die detaillierten Corona-Regeln in jedem Raum ausgehangen.
» Außerdem wird noch einmal eine Mail an alle Gruppen verschickt werden, die über die Regelungen informiert und auch eine nachdrückliche Ermahnung (respektive finale Warnung) beinhaltet.

Drei Faktoren, die im Zuge dieses Beschlusses eine entscheidende Rolle spielten:
(i) Im September wurde – im unmittelbaren Umfeld des StuRa-Büros – ein Infektionsfall bekannt, der den Aktiven einen gewaltigen Schrecken eingejagt hat, auch wenn die Situation letzten Endes glimpflich endete.
(ii) Die Umbauarbeiten im StuRa-Büro ziehen sich in die Länge und erschweren die Reinigung der Räumlichkeiten und die Beachtung der Schutzmaßnahmen noch zusätzlich.
(iii) Die Infektionszahlen steigen allernorts an, und die klimatischen wie epidemologischen Prognosen deuten nicht gerade darauf hin, dass uns sorgenfreie Wochen bevorstehen.

Zu guter Letzt:
Vielen Dank an alle, die in den letzten Wochen mitangepackt und sich vorbidlich an die Corona-Regelungen gehalten haben! Es ist keineswegs so, dass niemand den Ernst der Lage begriffen hätte – auch wenn es naturgemäß gerne noch ein paar mehr hätten sein können. Noch ist es dafür aber nicht zu spät…

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Heute offiziell gestartet: die StuRa-Theaterflatrate! https://www.stura.uni-heidelberg.de/2020/10/01/heute-offiziell-gestartet-die-stura-theaterflatrate/ Thu, 01 Oct 2020 15:33:38 +0000 https://www.stura.uni-heidelberg.de/?p=23805 Schon mal durch diese Türen gegangen? Um euch verzaubern, begeistern, mitreißen zu lassen? Wenn nicht, wird es allerhöchste Zeit dafür. Denn mit dem Beginn des Wintersemesters ist am heutigen Donnerstag… weiterlesen →]]>

Schon mal durch diese Türen gegangen? Um euch verzaubern, begeistern, mitreißen zu lassen? Wenn nicht, wird es allerhöchste Zeit dafür. Denn mit dem Beginn des Wintersemesters ist am heutigen Donnerstag auch der Testlauf für die StuRa-Theaterflatrate offiziell gestartet! 🥳

Euer Studierendenausweis ist alles, was ihr braucht, um euch großartige Theatervorstellungen, Tanzdarbietungen und Konzerte anzusehen – und das alles völlig kostenlos!

Eine großangelegte Werbekampagne ist gerade in Planung und wird wohl gegen Mitte des Monats starten. Wir hatten heute jedenfalls einen anregenden Austausch mit einigen Mitarbeiter*innen des Theaters und sind guter Dinge. Alles, was ihr in Sachen Theaterflatrate wissen müsst, könnt ihr aber natürlich schon jetzt erfahren: unter [sturahd.de/theaterflatrate]

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